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Ich freue mich.

Eine solistische Verzückung mit jenseitigen Dingen

Puppentheater von Christoph Bochdansky

11. bis 16. Jänner 2005, dietheater Künstlerhaus

Ausstattung, Idee & Spiel: Christoph Bochdansky

Musik: Hannes Löschel // Johann Sebastian Bach

Regie: Sandy Tomsits // Frank Söhnle

Bewegungsregie: Rose Breuss

Technik: Gerald Pappenberger

Nach der erfolgreichen Produktion „Sommernachtstraum – reorganisiert“ aus der aktuellen Spielserie setzt Christoph Bochdansky mit seinem zweiten Stück die Tradition der Verwirrungen und Verirrungen bis zum 16. Jänner im dietheater Künstlerhaus fort.

Das Jenseits als “Ort” nach dem Tod und seine Beschaffenheit beschreibt das Solostück “Ich freue mich - eine solistische Verzückung mit jenseitigen Dingen”. Wie wird es sein, wenn man dort ankommt? Muss man sich davor fürchten? Diese Fragen, die so viele Menschen beschäftigen, versucht Christoph Bochdansky mit seinen Puppen zu veranschaulichen. Die Arie “Ich freue mich auf meinen Tod” aus der Kantate “Ich habe genug” von Johann Sebastian Bach begleitet das Publikum durch einen Abend zwischen Mysterienspiel und klassischem Puppentheater. Christoph Bochdansky gelingt ein ironisch, unerschrockener Umgang mit diesem Thema. In Halle [D] wurde dieses Stück bereits im Oktober 2004 beim Puppentheaterfestival PUCK erfolgreich uraufgeführt.

Christoph Bochdansky versteht es immer wieder aufs Neue, mit theatralen Kniffen und verspielten Betörungskünsten sein Publikum zu fesseln. Sein Puppenspiel lässt die Grenzen zwischen der Welt der Lebewesen und jener der unbelebten Dinge verschwimmen: ein Theater der Imagination und der Verführung.

PR & Pressearbeit: a r t : p h a l a n x

Foto: Christoph Bochdansky