projekte

how to be tool

2002, Tanzquartier Wien

Choreografie / Konzept:
Christine Gaigg

Choreografie / Tanz:
Milli Bitterli

Musik:
Max Nagl

Licht Design:
Jan Wagner

Bühne:
Milli Bitterli

Kostüm:
Christine Gaigg

Das Verhältnis von ChoreografIn und TänzerIn ist traditionell immer auch ein produktionstechnisches, das zeigt schon die Terminologie: Die TänzerIn arbeitet mit ihrem Körper als „Instrument“ und ist gleichzeitig „Werkzeug“ zum Entwickeln und Ausführen der Choreografie. how to be tool übersetzt diese Verhältnisse in eine präzise und komplexe Bewegungsstruktur innerhalb eines eng begrenzten Raum/Zeit-Rahmens. Ständig überlagern verschiedene Körperrhythmen und -geschwindigkeiten einander und schaffen im Verband mit einer musikalischen Komposition aus Arbeitsgeräuschen einen „meta“physischen Klangraum: Das Werkzeug wird zur Botschaft.

Länge: 10 min

Uraufführung Tanzquartier Wien, 11. April 2002, koproduziert von Milli Bitterli / artificial horizon und Tanzquartier Wien

Management, PR & Pressearbeit:
art:phalanx / Heide Linzer

Foto: Laurent Ziegler