Kulturmanagement und -consulting, Kultur-PR

Christine Gaigg / 2nd nature Seit 2000

Die österreichische Choreografin und Regisseurin Christine Gaigg entwickelt und realisiert seit vielen Jahren erfolgreich Tanz- und Performanceproduktionen im In- und Ausland.


Auftraggeber

Verein Second Nature
www.2ndnature.at


Projekt

Unter dem Label CHRISTINE GAIGG / 2ND NATURE realisiert Christine Gaigg seit vielen Jahren im In- und Ausland choreografische Konzepte, oft in Kollaboration mit Komponisten Neuer Musik, wie zum Beispiel mit Max Nagl, Bernhard Lang, Bernhard Gander und Klaus Schedl. In den letzten Jahren Fokussierung auf die Entwicklung von Bühnenessays: DeSacre! Pussy Riot meets Vaslav Nijinsky (2013) Tanzquartier Wien, Josephskapelle; Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? (2014) steirischer herbst und Tanzquartier Wien, untitled (look, look, come closer) (2015) ImPulsTanz Festival, Clash (2016) Tanzquartier Wien.


Leistung

artphalanx begleitet die Choreografin seit ihren Anfängen in den Bereichen Company-Management, Produktionsleitung und PR.


Impressionen

Pressestimmen

„Christine Gaigg stellt mit ihrem Bühnenessay ‚unitled (look, look, come closer)‘ beunruhigende Fragen zur Bildmächtigkeit des täglich konsumierbaren Grauens. (…) Fünf Performer verdeutlichen unser eingeübtes Ritual der Bilder-Verdrängung aus Entsetzen mit den Mitteln von Abstraktion und Entfremdung, begleitet von philsophischen Überlegungen Gaiggs und den dumpf-pulsierenden Klängen Klaus Schedls.“  

Tiroler Tageszeitung

“Die Choreografin Christine Gaigg hat die Arbeit von Nijinksy nicht rekonstruiert, sondern ihrer verlorenen Form mit aktuellem, brisantem Inhalt eine neue Sprache verliehen. Das ist eine wirkliche Leistung.“     

Der Standard

“Mittels tänzerischer Präzision, exaktem Timing und dem sparsamen Einsatz von Requisiten entsteht tatsächlich eine Ahnung davon, dass es eine gemeinsame Körpersprache des politischen wie ästhetischen Protests geben könnte.”                                                                            

Süddeutsche Zeitung